4. Woche ist eine Entlastungswoche

Hallo zusammen,

nach den ersten drei Wochen nun eine kleine Zusammenfassung in meine Entlastungswoche.

Auch meine erste Woche begann mit einer Mischung aus Motivation und Angst, was die kommenden Trainingswochen mit mir anstellen. Was soll man sagen, ich lebe noch, meine Muskeln haben alles überlebt, noch sieht also alles gut aus.

Die Wochen haben sich stark gesteigert. Vorweg muss ich sagen, ich habe zwei Einheiten aus zeitlich/ privaten Gründen bisher geschlabbert, dazu zählt einmal Radfahren über 90-105 Min und einmal Krafttraining. Dennoch bin ich mit dem bisherigen Ergebnis recht zufrieden.

Sehr stark fällt auf, dass die Laufeinheiten selten über eine Stunde hinaus gehen, ich aber dennoch deutlich angestrengter bin, als bei meinen Dauerläufen bisher (ein hoch auf Technik- und Intervalltraining). Gleiches gilt für das Radfahren. Ich fahre zwar einen großen Teil deutlich langsamer und in niedrigeren Pulsbereichen als bisher, aber z.B. kurze Sprinteinheiten sollte man bei ruhigen Ausfahrten auch nicht unterschätzen.

Den größten Sprung im Training habe ich allerdings im Schwimmen absolviert. Keine Trainingseinheit ist unter 2,5km, meistens schwimmt man ca. 3km. Auch das stupide Bahnen schwimmen hat ein Ende, weil viele verschiedenste Übungen gemacht werden müssen. Völlig egal, ob es Übungen für die Wasserlage, für die Kraultechnik, Sprints, Tauchen oder für andere Schwimmstile ist, die Variation an verschiedensten Übungen erhöhen hier eindeutig den Spaßfaktor, auch bei 25m Bahnen.

Alles in Allem bin ich heute in meine Entlastungswoche gestartet, was bedeutet, dass ich „nur“ ca. 7,5 Stunden diese Woche trainiere. Jedoch lässt es sich mit einem Trainingsplan alles eindeutig besser Koordinieren. Man überlegt zu beginn, welche Einheiten an welchen Tagen Sinn machen und wie es sich mit Arbeit, Familie und Freunden möglichst gut vereinbaren lässt. Bis jetzt hat alles gut funktioniert, jetzt entlaste ich mich ins Bett und bin weiter gespannt auf die anstehenden Wochen.

in dem Sinne

Köln, wir kommen

 

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